Vita/Mirko Luis


MIRKO LUIS, Jahrgang 1972, studierte Journalismus am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften der Freien Universität Berlin. Hier erwarb er im Jahr 2000 seinen Universitätsabschluss. Die FU Berlin verlieh ihm den akademischen Grad Lic. rer. publ. (Lizentiat der Publizistik). In seiner Lizenziatsarbeit – einer breit angelegten empirischen Untersuchung – beleuchtete er das veränderte Freizeitverhalten ostdeutscher Bürger nach der Wende am Beispiel der bis dahin größten Modelleisenbahnanlage in Europa. Der Schwerpunkt der Arbeit lag hierbei auf der Ablösung kollektiver Freizeitmuster durch individuellere Formen der Freizeitgestaltung.


Zuvor war er mehrere Jahre in verschiedenen Ressorts als Tageszeitungsredakteur, freier Reporter und Fotograf für die „Thüringer Allgemeine“, die „Mitteldeutsche Zeitung“ sowie die Deutsche Presse Agentur (dpa) tätig.

Novum in der Zeitungsgeschichte

Direkt nach dem Abitur an der renommierten Klosterschule Roßleben (www.klosterschule.de) im Jahr 1990 war die neu gegründete Lokalredaktion der „Thüringer Allgemeine“ im damaligen Landkreis Artern seine erste journalistische Station als Gründungsredakteur, wo er gleich aktiv spannende Zeitungsgeschichte der Neuzeit mitschreiben durfte. Per Bürgerentscheid hatten sich die Bürger der Region für einen Wechsel von Sachsen-Anhalt nach Thüringen entschieden. Als bis dahin erste Lokalredaktion in der Bundesrepublik Deutschland überhaupt schaffte es die „Kyffhäuser Allgemeine“, binnen von nur zehn Jahren eine angestammte Lokalredaktion komplett vom Markt zu verdrängen und selbst die Marktführerschaft zu übernehmen – für die „Mitteldeutsche Zeitung“ bedeutete dies in der Konsequenz, die Lokalredaktion Artern schließen zu müssen.

„Corporate Publishing“, Lifestyle & People-Magazine

Nach zwischenzeitlicher Tätigkeit im Bereich „Corporate Publishing“ mit der Spezialisierung auf regionale Lifestyle- und People-Magazine sowie Kundenzeitungen übernahm Mirko Luis als Redakteur die unterschiedlichsten Aufgaben beim alteingesessenen Verlag Parzeller in Fulda.

Auto-Fachmann & Journal-Redakteur

In Fulda verantwortete er von 2008 bis 2010 das „AUTOJOURNAL“ der Fuldaer Zeitung. Er war darüber hinaus an der Gründung des „JOURNAL AM WOCHENENDE“ von „Fuldaer Zeitung“, „Hünfelder Zeitung“, „Kinzigtal Nachrichten“ und „Schlitzer Bote“ beteiligt. Von 2010 bis 2018 gehörte er der „JOURNAL AM WOCHENENDE“-Redaktion an und arbeitete am Newsdesk der genannten Tageszeitungen mit.

Herzblut-Reporter seit über 30 Jahren

In allen Ressorts „AUTOJOURNAL“ (Motor, Technik, Mobiles), „REISEJOURNAL“ (Urlaub, Freizeit, Lebensart), „IMMOBILIENJOURNAL“ (Bauen, Wohnen, Finanzieren) sowie „WIRTSCHAFT UND KARRIERE“ fühlt sich der leidenschaftliche Herzblut-Reporter zu Hause, weil er in sie vielgestaltige journalistische Berufserfahrungen aus dem In- und Ausland mitbringen kann, die mittlerweile bereits einen Zeitraum von über 30 Jahren umfassen.

Übernahme einer Leitungsfunktion als Redaktionsleiter Wochenblätter  (Marktkorb, Vogelsberg Wochenbote, Kinzigtal Woche)

Am 15. Oktober 2018 wurde der Vollblut-Journalist schließlich zum Redaktionsleiter Wochenblätter der Unternehmensgruppe Parzeller (Marktkorb, Kinzigtal am Sonntag, Vogelsberg Wochenbote) berufen. Übergangsweise – bis Ende 2018 –  übernahm er zudem die Aufgabe als Ressortleiter Sonderthemen (Fuldaer Zeitung, Hünfelder Zeitung, Kinzigtal Nachrichten, Schlitzer Bote) sowie als Redaktionsleiter Servicejournale (MGV GmbH & Co. KG). Zuvor hatte er an der Seite von Geschäftsführer Haldun Tuncay  als Entwicklungsredakteur den Relaunch der Wochenblätter vorangetrieben, der aus der Feder des international preisgekrönten Designers Hans Peter Janisch stammt und in der Branche als sehr positiv und selbstbewusst wahrgenommen wird.

Juli 18th, 2015 by mirkoluis
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