Solides Handwerk am ifp: Journalismus

Foto: Florian Eckl/nstitut zur Förderung publizistischen Nachwuchses e. V. (ifp)

MÜNCHEN. Ob als Reporterin, Blattmacher oder Datenjournalistin – Absolventinnen und Absolventen der Katholischen Journalistenschule ifp prägen die Medien. Sie blicken hinter die Kulissen des Kanzleramts, berichten weltweit über Krisen und sprechen mit denen, die öffentlich wenig Gehör finden. Dafür braucht es journalistisches Handwerk, Haltung und ethische Leitlinien. All dies lernen junge Leute in der Studienbegleitenden Journalistenausbildung am ifp. Bewerben können sich Interessierte bis 31. Mai 2019. Die Ausbildung beginnt im Frühjahr 2020.

„Der wichtigste Moment in meiner journalistischen Ausbildung war der Tag, an dem wir über Medienethik gesprochen haben“, sagt ifp-Stipendiatin Clara Becker. Ihre Jahrgangskollegin Franziska Martin ergänzt: „Journalismus bedeutet für mich auch das: sich der Verantwortung bewusst zu sein, die Geschichten anderer erzählen zu dürfen und sensibel auf ihre Situation einzugehen.“

Bewerben können sich Studierende bis zum vierten Fachsemester – unabhängig davon, welches Fach und an welchem Ort sie studieren. Für die journalistischen Seminare fahren die Stipendiatinnen und Stipendiaten nach München, ihre Praktika machen sie an unterschiedlichen Orten in ganz Deutschland. Damit sich alle Studierenden die Ausbildung leisten können, sorgt das ifp während der Seminare für Kost und Unterkunft, erstattet die Fahrtkosten und unterstützt Pflichtpraktika finanziell. Zusatzangebote wie ein Mentorenprogramm, Journalistenreisen und Sprechtraining erweitern die Kompetenzen der Studierenden.

Absolviert haben das ifp mehr als 3000 Medienleute. Darunter sind Stefan Leifert (ZDF), Christiane Florin (Deutschlandfunk), Gregor Peter Schmitz (Augsburger Allgemeine) und Cornelia Schmergal (Der Spiegel). Weitere Informationen gibt es unter www.journalistenschule-ifp.de/studienbegleitende-journalistenausbildung

Mai 25th, 2019 by
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