Run auf Medienwissenschaften

MÜNSTER (oh). Nach Einschätzungen der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft werde der Stellenwert, den Kommunikation und Medien in der Gesellschaft haben, in Zukunft noch weiter wachsen.

Beleg hierfür sind unter anderem die wachsenden Hochschulangebote in journalistischen Studiengängen sowie Mediendisziplinen, die sich mit den sozialen Bedingungen, Folgen und Bedeutungen von medialer, öffentlicher und interpersonaler Kommunikation beschäftigen. Die Kommunikations- und Medienwissenschaft nehme dabei eine herausragende Position ein, betont die Gesellschaft. So trügen die publizistischen Disziplinen unter anderem zur Lösung von Problemen in der Kommunikationspraxis durch angewandte Forschung bei.

Einen umfassenden Überblick über Studienangebote erhalten Interessenten unter der Internetadresse
http://www.medienstudienfuehrer.de/.

Weitere Informationen zur journalistischen Aus- und Weiterbildung finden Interessierte auf dem Internetportal
http://www.journalismus.com. „Die meisten Journalistenschulen in Deutschland genießen einen exzellenten Ruf. Hier lernen Journalisten das Handwerk von der Pike auf. Wer Absolvent einer Journalistenschule ist, findet in den meisten Fällen einen Job“, lobt das Portal die hohe Qualität der Ausbildungsgänge.

Ein Universitätsstudium ist aber in aller Regel nach wie vor die Voraussetzung, um Journalist zu werden. Entweder man studiert eine bestimmte Fachrichtung, zum Beispiel Biologie oder Germanistik, oder man nutzt einen der unten aufgeführten Journalistik-Vollstudiengänge mit anschließendem Aufbaustudium.Alle Informationen zu den gegenwärtigen Studiengängen gibt es hier.

Juli 18th, 2015 by
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