Neuerscheinung: Medienwandel kompakt 2014 – 2016

ST. PÖLTEN (idw/mdo). Der nunmehr dritte Band „Medienwandel kompakt“ greift den Medienwandel der letzten drei Jahre aus ökonomischer, politischer und journalistischer Perspektive auf. Dazu werden ausgewählte Beiträge aus Netzveröffentlichungen herangezogen, sodass die LeserInnen einen redaktionell gefilterten Überblick über die Umbrüche der Medienlandschaft durch Digitalisierung und Internet erhalten.

Inhaltlich beleuchtet das Buch Technologie, Gesellschaft, Markt, Politik, Kommunikationsoptionen, Medienwirtschaft und Regulierung im Medienwandel. Einzelne Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit Sozialen Medien, der Rolle von Bots, also Computerprogrammen, die automatisch Inhalte generieren, einer „Charta der Grundrechte für die digitale Zeit“, Filterblasen sowie mit Daten- und Wissenschaftsjournalismus.

Weitere Themen sind Medienmarken und Qualitätsjournalismus, Erlösmodelle, Medienkompetenz, Transparenz und Partizipation, Vorratsdatenspeicherung, Netzneutralität sowie Fragen der Medienethik und Regulation.

Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende medienrelevanter Disziplinen sowie an Akteurinnen und Akteure in Medienbetrieben, Journalismus und Politik.


Buchdaten:

Medienwandel kompakt 2014 – 2016. Netzveröffentlichungen zu Medienökonomie, Medienpolitik & Journalismus.
Christoph Kappes, Jan Krone und Leonard Novy (Hrsg.)
Springer VS, Wiesbaden 2017, 
449 Seiten, eBook € 29,99, Softcover € 41,11
ISBN 978-3-658-17500-9
eBook und weitere

Informationen: http://www.springer.com/de/book/9783658175009

Die Herausgeber
Christoph Kappes ist Digital-Manager und Interims-CIO in Unternehmen. Jan Krone ist Leiter des Moduls Grundstrukturen des Mediensystems am Department Medien und Wirtschaft sowie Projektleiter am Institut für Medienwirtschaft der FH St. Pölten. Leonard Novy ist Mitglied der Institutsleitung am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik in Köln und Berlin.


Über die Fachhochschule St. Pölten

Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 17 Studiengängen werden rund 2.880 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

 

 

September 4th, 2017 by
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