Chefredakteure wählen „Bürger des Jahres“

Grafik: BDZV

BERLIN (mdo). Der BDZV schreibt zum zehnten Mal einen Preis für herausragendes bürgerschaftliches Engagement aus. Gewürdigt als „Deutschlands Bürger/Bürgerin des Jahres“ werden Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Herausragendes für die Gesellschaft leisten. Ausdrücklich kein Teilnahme-Kriterium ist die deutsche Staatsangehörigkeit.

Vorschläge für den mit 20.000 Euro dotierten „Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen“ können ausschließlich durch die Zeitungen eingereicht werden. Die Jury besteht aus den gut 250 Chefredakteurinnen / Chefredakteuren der BDZV-Mitgliedsverlage. Sie werden beim Zeitungskongress 2019 am 23. September in Berlin den Gewinner küren.

Zuletzt als „Bürger des Jahres“ ausgezeichnet wurde 2018 das Ehepaar Friederike und Clemens Ladenburger, ein gemeinsamer Vorschlag von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Badischer Zeitung“, Freiburg. Zuvor ging die Würdigung an Sabine und Daniel Röder (gemeinsam nominiert von „Frankfurter Neue Presse“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“); Navid Kermani (nominiert von „Kölner Stadt-Anzeiger“, „Kölnische Rundschau“, Bonner „General-Anzeiger“, „Express“, Köln, sowie der „Rheinischen Post“, Düsseldorf); Elisabeth Ehninger (nominiert von den „Dresdner Neuesten Nachrichten“), Rupert Neudeck (nominiert vom „Kölner-Stadt-Anzeiger“), Gaby Wentland (nominiert vom „Hamburger Abendblatt“), Nora Weisbrod (nominiert von der „Allgemeinen Zeitung“, Mainz, und dem „Wiesbadener Kurier“), das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer (nominiert von der „Ostsee-Zeitung“, Rostock) sowie als ersten Preisträger 2010 an Thomas Beckmann (nominiert von der „Rheinischen Post“, Düsseldorf).

Juni 8th, 2019 by
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