Category: Medien

Februar 15th, 2020 by mirkoluis

Foto: BVDA

BERLIN (mdo). Michaela Steinhauser ist neue Leiterin PR und Kommunikation beim Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA). Bis 2017 verantwortete die studierte Journalistin und Juristin vier Jahre lang die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des MITTELSTANDSVERBUNDES in Berlin.

Von 2017 bis 2020 zog Michaela Steinhauser aus privaten Gründen nach Baden-Württemberg, wo sie als Pressesprecherin für die Kommunikation der Stadt Heilbronn rund um die Bundesgartenschau 2020 verantwortlich war. „Wir freuen uns, mit Michaela Steinhauser eine PR-Expertin gewonnen zu haben, die viel Erfahrung in der Verbandskommunikation mitbringt und über eine umfassende Expertise in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verfügt“, erklärt BVDA-Hauptgeschäftsführer Dr. Jörg Eggers.

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Februar 15th, 2020 by mirkoluis

Screenshot: Mirko Luis

BERLIN/HALLE (mdo). Gegen den Verkauf der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Halle) an die Bauer Media Group (Hamburg) gibt es keine kartellrechtlichen Bedenken, wie der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) vermeldet. Demnach hat das Bundeskartellamt die Übernahme freigegeben.

Laut BDZV hatte die Kölner Mediengruppe DuMont Mitte Januar den Verkauf ihrer Regionalzeitung an das Hamburger Medienhaus bekanntgemacht. Die Bauer Media Group (u.a. „Cosmopolitan“, „Bravo“) besitzt in Sachsen-Anhalt bereits das Blatt „Volksstimme“ (Magdeburg). Mit dem Erwerb der „Mitteldeutschen Zeitung“ sind künftig beide großen Tageszeitungen Sachsen-Anhalts in der Hand des Medienhauses. Laut einer Mitteilung des Bundeskartellamts hält der Präsident der Behörde, Andreas Mundt, das Zusammenschlussvorhaben aus kartellrechtlicher Sicht für „nicht bedenklich“. Die Verbreitungsgebiete der „Volksstimme“ und der „Mitteldeutschen Zeitung“ überschnitten sich nicht.

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Februar 1st, 2020 by mirkoluis

Foto: pixabay

BERLIN (mdo). Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der 14- bis 29-Jährigen halten das E-Paper für eine sinnvolle Alternative zur gedruckten Zeitungsausgabe. In der Gesamtbevölkerung beträgt der Anteil 59 Prozent.

Damit zeigen sich junge Leser besonders aufgeschlossen gegenüber der digitalen Zeitung. Auch im Hinblick auf eine künftige Nutzung sind die jüngeren Zielgruppen überdurchschnittlich offen. Während ein Drittel (32 Prozent) derjenigen, die bislang noch kein E-Paper gelesen haben, sich die digitale Lektüre grundsätzlich vorstellen könnte, ist diese Bereitschaft bei den unter 30-Jährigen noch deutlich größer. 54 Prozent von ihnen sagen, dass eine Nutzung für sie in Frage käme.

Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der ZMG Zeitungsmarktforschung im Auftrag des BDZV vom Januar 2020, in der mehr als 1.200 Personen ihre Einstellung zum E-Paper geäußert haben. Sie zeigen, dass E-Paper vor allem bei den Jüngeren große Potenziale haben – gerade auch bei denen, die die Zeitung bislang noch gar nicht nutzen. Aber nicht alle Leser sind für die digitale Lektüre zu begeistern. Wer sich täglich auf seine gedruckte Tageszeitung freut, lässt sich nicht so leicht auf digital umstellen. 71 Prozent der Print-Abonnenten würden die gedruckte Zeitung sehr vermissen, wenn es sie nicht mehr gäbe. Die digitale Alternative ist für sie eigentlich keine, denn drei Viertel (75 Prozent) können sich nicht vorstellen, ihren abonnierten Printtitel nur noch als E-Paper zu lesen.

„Loyale Abonnenten der gedruckten Zeitung bestehen auf ihrem Printexemplar – und zwar pünktlich frühmorgens im Briefkasten. An einer funktionierenden und für die Verlage auch bezahlbaren Infrastruktur in der Zustellung führt also vorerst kein Weg vorbei“, sagte BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff.

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Februar 1st, 2020 by mirkoluis

Quelle: BVDA

BERLIN. Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) verleiht im Jahr 2020 erstmals den Deutschen Prospekt Award. Mit dem Preis zeichnet der BVDA Prospekte und Beilagen aus, die in ihrer Kreativität und Zielgruppenrelevanz, ihrer Dialogfunktion und textlichen Gestaltung herausragend sind. Auch dem wachsenden Umwelt- und Klimabewusstsein trägt die neue Auszeichnung Rechnung, indem die Nachhaltigkeit der eingereichten Prospekte bewertet wird.

„Auch im digitalen Zeitalter zeichnet sich die Haushaltwerbung mit gedruckten Prospekten durch ihre Effektivität aus. Vor einigen Jahren wurde dieser Werbeform prophezeit, durch digitale Prospektformate ersetzt zu werden – dies gilt mittlerweile eindeutig als widerlegt“, sagte BVDA-Geschäftsführer Sebastian Schaeffer, der das Geschäftsfeld Markt und Media im Anzeigenblattverband verantwortet. Prospekte seien ein beliebtes Informationsmedium, die auch künftig ihren festen Platz im Media-Mix hätten. Für die Branche, aber auch für alle Beteiligten sei die Zeit deshalb reif für einen solchen Preis.

Eine Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach ergab zudem, dass sich drei Viertel der Deutschen im Anzeigenblatt oder in Prospektbeilagen über Sonderangebote und Einkaufsmöglichkeiten informieren. Ein weiteres Ergebnis: Die Mehrheit der Nutzer zieht gedruckte Prospekte ihrer digitalen Form vor – zwei Drittel der Leser von Anzeigenblättern würde die Printversion wählen, wenn es eine digitale Alternative gäbe.

Über die Auszeichnungen in den verschiedenen Kategorien entscheidet eine hochkarätige Fachjury, in der Experten aus Handel, werbetreibender Wirtschaft, Kreation, Marktforschung und Wissenschaft vertreten sein werden. Beispielhaft seien hier Reinhold Gütebier, CEO, kika Möbel-Handelsgesellschaft m.b.H. und Rudolf Leiner Ges.m.b.H, Boris Hedde, Geschäftsführer IFH Köln, oder Burkhard Mensing, Werbeleitung, Dirk Rossmann GmbH, genannt.

Zum Deutschen Prospekt Award können Werbekunden ab sofort direkt verteilte Prospekte sowie Beilagen, die im Zeitraum vom 1.6.2019 bis 31.5.2020 erschienen sind, in den ausgeschriebenen Kategorien einreichen. Darüber hinaus können BVDA-Mitgliedsverlage auch Prospekte ihrer Werbekunden einreichen.

Weitere Informationen gibt es online unter www.bvda.de/prospektaward

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Februar 1st, 2020 by mirkoluis

Quelle: BDZV

BERLIN (mdo). Der gesellschaftliche Umgang miteinander verrohe zusehends, beklagt der BDZV anlässlich der Verleihung des Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin.

Insbesondere in den sozialen Netzwerken sähen sich Politiker und Journalisten ebenso wie der ganz normale Bürger einer wachsenden Zahl von Spöttern, Neidern und Hetzern gegenüber, sobald sie sich auch nur ein wenig exponierten. Wer versuche, sich gegen diese Zumutungen juristisch zu wehren, treffe auf Staatsanwaltschaften, die das öffentliche Interesse verneinten. „Das sehen wir anders“, sagte BDZV-Pressesprecherin Anja Pasquay. „Wie könnte die Bedrohung des demokratischen Miteinanders und gerade auch die Bedrohung der Presse durch Hass und Hetze nicht von öffentlichem Interesse sein?“

Daher sei es zu begrüßen, dass die Bundesregierung nun ein Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität plane. Allerdings sehe das geplante Gesetz eben auch vor, dass Behörden bereits beim Verdacht auf kleine Delikte vollen Zugriff auf Telekommunikationsgeräte und Datenspeicher erhalten – ohne Richtervorbehalt und ohne besondere Berücksichtigung der Presse. Hier drohe, warnt die Sprecherin, das Zeugnisverweigerungsrecht auf kaltem Wege ausgehebelt zu werden. „Von der Verletzung der Privatsphäre jedes einzelnen Bürgers nicht zu reden.“

Die Gewinner:
Rolf Henn (LUFF) ist in diesem Jahr der Gewinner des vom BDZV ausgeschriebenen „Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen“. Gewürdigt wird eine Arbeit, die in der „Stuttgarter Zeitung“ und im „Münchner Merkur“ erschienen ist und die Bedrohung der Meinungs- und Pressefreiheit durch Populisten und Autokraten thematisiert. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am 27. Januar überreicht.

Platz zwei und 2.000 Euro gehen an Thomas Plaßmann („Frankfurter Rundschau“, „Neue Rhein/Ruhr Zeitung“, Essen).

Den dritten Preis (1.000 Euro) erhält Kostas Koufogiorgos („Freie Presse“, Chemnitz u.a.).

Am Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen im Rahmen der „Rückblende 2019“ haben 59 Karikaturistinnen und Karikaturisten teilgenommen.

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Januar 19th, 2020 by mirkoluis

Foto: BVDA

BERLIN (mdo). Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) hat die Führung seiner Geschäftsstelle in Berlin neu aufgestellt. Zum Jahresbeginn wurde der bisherige Geschäftsführer Dr. Jörg Eggers zum Hauptgeschäftsführer des Verbandes ernannt. Sebastian Schaeffer, bislang stellvertretender Geschäftsführer und Leiter Markt- und Mediaservice, wurde zum gleichen Zeitpunkt zum Geschäftsführer des Verbandes berufen.

Mit der Neuausrichtung will die Interessenvertretung von über 200 deutschen Anzeigenblatt-Verlagen zum einen den aktuellen Herausforderungen des Verbandes Rechnung tragen und zum anderen die herausragenden Leistungen von Dr. Jörg Eggers und Sebastian Schaeffer würdigen.

„Mit einer relativ kleinen Geschäftsstelle muss unser Verband immer mehr Aufgaben bewältigen“, erläutert BVDA-Präsident Alexander Lenders (Weiss Verlag, Monschau) die aktuelle Personalie und nennt als Beispiele für diese Aufgaben das Gattungsmarketing für die Anzeigenblätter, den Kampf um die Zustellförderung, die Diskussion um die Nachhaltigkeit von Print-Medien sowie die aktuelle Marktentwicklung auf dem Print-Werbemarkt. „In diesen Feldern hat der Verband für seine Mitglieder in den vergangenen Jahren eine hervorragende Arbeit geleistet, weil das Duo Dr. Jörg Eggers und Sebastian Schaeffer präzise abgestimmt alle aktuellen Themen zielgerichtet bearbeitet hat“, würdigt der BVDA-Präsident die Kompetenz und den Teamgeist der Geschäftsführung. „Mit der Ernennung zum Hauptgeschäftsführer bzw. Geschäftsführer wollen wir diese Spezialisierung innerhalb der Verbandsspitze auch nach außen deutlich machen.“

Als alleiniger gesetzlicher Vertreter des Verbandes (§30 BGB) kümmert sich Hauptgeschäftsführer Dr. Jörg Eggers um alle Finanz- und Personalthemen. Zudem verantwortet er unter anderem die politische Interessensvertretung des Verbandes, die Veranstaltungen des BVDA und die Organisation der Organe (Präsidium, Hauptausschuss, Mitgliederversammlung). Sebastian Schaeffer trägt als Geschäftsführer unter anderem die Verantwortung für die Markt-/Mediaaktivitäten des Verbandes und die Ressortthemen Marketing, Logistik und Prospektverteilung sowie für die Gütesiegel GPZ und ADA. Außerdem kümmert er sich um die IT und das Datenmanagement.

Dr. Jörg Eggers ist 2011 als Geschäftsführer in den BVDA eingetreten. Davor war er stellvertretender Geschäftsführer beim Verband der Ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e.V. (OVID). Außerdem hat Dr. Eggers in der wissenschaftlichen und praktischen Politikberatung gearbeitet, unter anderem für die Europäische Kommission in Brüssel.

Sebastian Schaeffer ist seit 2014 stellvertretender Geschäftsführer gewesen und seit 2008 Leiter Markt- und Mediaservice beim BVDA. Zuvor arbeitete er bei einem Tageszeitungsverlag als Projektmanager für Produkt- und Imagewerbung sowie Neue Geschäftsfelder. Weiterhin war Schaeffer bei einem Berliner Dialogmarketing-Unternehmen tätig.

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Januar 19th, 2020 by mirkoluis

KÖLN. Ein Mann, keine Tabus. Nach dem erfolgreichen Start im November 2019 im WDR Fernsehen macht Jürgen Domian weiter. Ab dem 31. Januar 2020 wird er sich jeden letzten Freitag im Monat neuen Geschichten öffnen.

Das Besondere an seiner Sendung „Domian live“: Jürgen Domian kennt
weder die Gäste noch die Themen, die sie in seine Sendung mitbringen.

Bewerben können sich alle, die eine spannende, interessante,
emotionale oder lustige Geschichte zu erzählen haben.
Wer als Talkgast dabei sein und seine Geschichte erzählen möchte,
kann sich unter der Nummer 0800 220 8899 oder per Mail an
domian@wdr.de melden. Wer als Zuschauer die Sendung live im Studio
verfolgen möchte, kann seine Anfrage für ein kostenloses Ticket an
die Adresse domian@wdr.de stellen.

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Januar 4th, 2020 by mirkoluis

Screenshot: Mirko Luis

Berlin (ots). Im hart umkämpften TV-Markt behauptete WELT im abgelaufenen Jahr seine führende Position unter den Nachrichten- und Informationsangeboten mit einem Marktanteil von 1,3 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern (n-tv: 0,9%; Phoenix: 0,7%). Beim Gesamtpublikum der Zuschauer ab 3 Jahre kam WELT auf 1,1 Prozent Marktanteil (n-tv: 1,0%; Phoenix: 1,0%).

Gegenüber 2018 blieben die Marktanteile in beiden Zielgruppen unverändert, während bei den 14- bis 49-jährigen Männern ein Zugewinn auf 2,0 Prozent Marktanteil (2018: 1,9%) gelang.

Marktführer in der täglichen Nettoreichweite, steigende Verweildauer

Das gemeinsam vermarktete Angebot von WELT und seinem Timeshift-Sender N24 Doku verbuchte mit 4,86 Millionen täglichen Einschaltern (Nettoseher im Gesamtpublikum der Zuschauer ab 3 Jahre) erneut die größte Reichweite unter allen TV-Angeboten der dritten und vierten Generation (n-tv: 4,63 Mio). Die durchschnittliche Verweildauer der 14- bis 49-jährigen Zuschauer auf WELT stieg von 21 Minuten im Vorjahr auf 22 Minuten (n-tv: 17min; Phoenix: 20min).

Feuerkatastrophe von Notre-Dame meist gesehene Sendung des Jahres

Meist gesehene WELT-Sendung des Jahres war die Live-Berichterstattung über das verheerende Feuer in der Pariser Kathedrale Notre-Dame am 15. April. Bis zu eine halbe Million Zuschauer (ab 3 Jahre) verfolgten die Ereignisse in den LIVE-Sondersendungen. Bei den Dokumentationen erreichte die französische Produktion „Flugzeugträger – Die Geschichte eines Superschiffs“ mit fast 400.000 Zuschauern (ab 3 Jahre) die meisten WELT-Zuschauer, während beim jungen Publikum der 14- bis 49-Jährigen die beliebte Serie „Lost Places“ mit bis zu 2,8 Prozent Marktanteil überzeugte.

Mit der Fortsetzung des Brexit-Dramas, der ersten paneuropäisch ausgetragenen Fußball-Europameisterschaft, den Olympischen Sommerspielen in Tokio, dem Präsidentschaftswahlkampf in den USA und vielen weiteren Großereignissen verspricht 2020 ein noch nachrichtenintensiveres Jahr als 2019 zu werden. WELT ist bereit und freut sich darauf.

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